Kirche und Klöster - Brücke zwischen Antike und Mittelalter/Gegenwart

260 n. Chr. Durchbruch der Alemannen nach Südwestdeutschland. Rücknahme des Limes bis zum Rhein.

 

 

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375 n. Chr. Völkerwanderung in Europa. Historische Bedeutung: viele Völker beziehen ihren Siedlungsraum, der bis heute noch meistens gültig ist. z.B.die Angeln und die Sachsen.

  =>Mittelwesteuropa wird von den Franken besiedelt (Frankreich und Deutschland)

 

 

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400 n. Chr. Teilung auf Grund der Völkerwanderung zerfällt das römische Reich in das Oströmische Reich und das Weströmische Reich.

500 n Chr. Zerfall des Weströmischen Reiches. Besiedlung durch die Germanischen Stämme. Die wichtigste Stadt ist Rom. Alles Wissen, dass wir von den Römern haben, stammt von der Kirche, denn sie ist die einzige die nach dem Zerfall des Römischen Reiches noch von den Römern übrig bleibt.

Um 800 n. Chr. Besteht das fränkische Reich. 496 n. Chr. lässt sich Chlodwig (Merowinger) lässt sich taufen, wie der König so sein Volk, d. h. alle Merowinger werden zu Christen. Karl d. Große lässt sich 800 n. Chr. Vom Papst zum Kaiser salben.

Almächlige Ausbreitung des Christentums in den germanisch/heidnischen Gebieten. Nur in wenigen Zentren überlebt die römisch-katholische Kirche, da heraus wird der Rest des Volkes missioniert.

Bis 800 n. Chr dominiert das Christentum in großen Teilen Deutschlands durch die Missionierung irischer Mönche.

Die Macht/die Rolle der römisch-katholischen Kirche manifestiert sich im Bau von neuen Kirchen, die bis ins 13 Jhr. im romanischen Stil erstellt werden (römischer Rundbogen ist typisch für den romanischen Stil).

Um 1000 n. Chr. wird hinsichtlich der Baukunst die römischen Standarts erreicht.(von 500 - 1500 n. Chr.  spricht man von Mittelalter: 500-1000 n. Chr.  Frühmittelalter, 1000-1250 n. Chr. Hochmittelalter, 1250-1500 n. Chr. Spätmittelalter)

 

Bedeutung der Klöster:

529 Benedikt von Nursia - Beginn der Klosterbewegung: Kloster Monte Cassino.

Ordensregel: Ora et labora - Armut, Keuschheit, Gehorsam in dauerhafter Klostergemeinschaft. (Klosterregel: Bete und Arbeite!)

Alle späteren Ordensgründungen sind Rückbesinnung auf die "Regula Benedicti" (z.B. Zisterzienser): Clunyiazensische Reformbewegung im 11. Jh., die Bettelorden im 13. Jh (Franziskaner, Dominikaner), Jesuiten im 16. Jh.

Chorherrenorden an Domkirchen: Augustiner, Prämonstratenser.

Bebenhausen um 1534 Beispiel für ein zisterzienser Kloster.

Klöster sind wirschaftliche agierende Einheiten, die als Kulturträger Nummer 1 für die römischen Kenntnisse dienen. Außerdem als Zentren der Baukunst, des sozialen Lebens, der Bildung, des Scriptums, des Handwerks und der Landwirtschaft.

Die Klöster sind Zentrum des Scriptum (legendäre Klosterbiblotheken). 

Klöster besitzens sehr viel Land die zum Teil auch als Grundherrschaften gesehen werden können.

 

 

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