Kriegserfahrung und Heimatfront
Stimmung zu Kriegsbeginn
Propaganda: Alle sind begeistert und "freuen" sich fast schon.

Wirklichkeit: "Trauer" und Abschiedsschmerz bei den Frauen und Kindern um deren Männer und Väter. Die Stimmung ist skeptisch und ängstlich.
Frauen im Krieg
Propaganda: Frauen arbeiten zu Hause sorglos und in Ruhe; in Gedanken sind sie stolz auf ihre Männer an der Front.

Wirklichkeit: In den Fabriken musste die Arbeit getan werden, die zuvor allein von den Männern erledigt wurde. Das hieß: Körperlich sehr anstrengende Arbeit über viele Stunden täglich bis an die Grenze der Belastbarkeit.
Propaganda: Alle sind begeistert und "freuen" sich fast schon.

Wirklichkeit: "Trauer" und Abschiedsschmerz bei den Frauen und Kindern um deren Männer und Väter. Die Stimmung ist skeptisch und ängstlich.
Frauen im Krieg
Propaganda: Frauen arbeiten zu Hause sorglos und in Ruhe; in Gedanken sind sie stolz auf ihre Männer an der Front.

Wirklichkeit: In den Fabriken musste die Arbeit getan werden, die zuvor allein von den Männern erledigt wurde. Das hieß: Körperlich sehr anstrengende Arbeit über viele Stunden täglich bis an die Grenze der Belastbarkeit.
Heldenkult
Propaganda: Die Soldaten wurden verehrt und durch die unglaublichsten "Souvenirs" als Helden dargestellt.

Wirklichkeit: Vergessen und einsam starben die Soldaten. Der grausame Krieg wurde durch den Heldenkult überspielt und schön geredet.

Das Leben in den Schützengräben
Propaganda: Die Soldaten amüsieren sich. Es ist ein geselliges Beisammensein, wie im Verein.

Wirklichkeit: Die Soldaten starben in den Schützengräben, nicht nur durch Waffen, sondern auch an mangelnder Versorgung, Hygiene und Wetterverhältnisse.

Die Rolle der Religion
Propaganda: Die Soldaten zogen mit dem Glauben in den Krieg, dass Gott sie beschützt.

Wirklichkeit: Die Waffen und Soldaten machten aber vor Kirchen keinen Halt.

Kinder und der Krieg
Propaganda: Voller Eifer spielen die Kinder zu Hause den Krieg nach und wollen wie die Soldaten im Krieg kämpfen.

Wirklichkeit: Durch den Krieg verlieren viele Kinder ihre Eltern und das Zuhause. Die Waisenhäuser sind überfüllt.

Der Feind
Propaganda: Die deutschen Soldaten gehen liebevoll und friedlich mit den Einwohnern der freindlichen Länder um.

Wirklichkeit: Grausam und rücksichtslos wird mit der Bevölkerung umgegangen.

Hunger und Not
Propaganda: Durch Parolen wurde an die Stärke, an das Durchhaltevermögen und die Tugenden der Deutschen appeliert.

Wirklichkeit: Es bilden sich lange Schlagen vor den Lebensmittelausgaben und -geschäften. Die Nahrung reichte nicht für jeden. Während des Krieges verhungerte ca. 700.000 Menschen.

Neue Dimension des Schreckens - Gaskrieg
Propaganda: Durch Masken werden die Soldaten vor dem schädlichen Gas geschützt. Es kann ihnen nichts passieren.

Wirklichkeit: Die Masken bestanden aus einfachem und normalem Stoff, der keinen Schutz leistet. Die Soldaten erlitten schwere Verletzungen.

"totaler" und "globaler" Krieg
Probaganda: Die deutschen Soldaten gewinnen den Krieg kinderleicht.

Wirklichkeit: Die Nationen generell hatten mit großen Materialschäden und -verlusten zu kämpfen.
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